Boobquake – und die Erde bebt

BoobquakeEs gibt Dinge, die hören sich so erfunden an, dass sie gar nicht wahr sein können… Aber wie heißt es so schön? Das Leben schreibt die besten Geschichten.

Der 1. Akt

Viele Frauen, die sich nicht angemessen kleiden, verführen junge Männer zur Unkeuschheit und verbreiten Unzucht in der Gesellschaft, was letztendlich zu Erdbeben führt..

sagt Kazem Sedighi, ein islamischer Prediger in Teheran. Wie reagiert die westliche Facebook/Twitter/Web 2.0-Generation? Richtig.

Der 2. Akt

Jemand hat eine witzige Idee dazu, schreibt einen Blog-Eintrag und legt auf Facebook einen Termin zum Boobquake (deutsch = Brustbeeben) an und fordert für den 26.04.2010 möglichst viele weibliche Mitstreiterinnen auf, sich an diesem Tag möglichst freizügig zu kleiden, um diesem Mann wissenschaftlich zu beweisen, dass Brüste nichts mit Erdbeben zu tun haben.

Der Boobquake-Tag ist geboren und dank Web 2.0, Vernetzung und sozialen Plattformen machen über 200.000 bestätigte Gäste beim Boobquake mit. Kann es noch besser werden? Ja:

Der 3. Akt

Und dann kam Gott: Ihm ist langweilig. Er surft im Netz herum, kriegt etwas vom Boobquake-Day mit. Und er lässt die Erde beben während er den alten Klassiker von KC & The Sunshine Band mitsingt:

Shake shake shake, shake shake shake,
Shake your boobies! Shake your boobies!
Oh, shake shake shake, shake shake shake,
Shake your boobies! Shake your boobies.

[via Nerdcore]

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