Fett, Fetter, Monsters!!!

Mein gestriger Tag begann damit, dass ich um 13 Uhr aufgestanden bin, mich fertig gemacht habe, Kaffee gebrüht habe und mir ein paar Brötchen geschmiert habe. Während ich genüsslich die ersten Happen gegessen habe, den ersten Schluck vom Kaffee getrunken habe und nebenbei mein Bett abgezogen habe, rief Katja an. Sie steht am Hbf und möchte abgeholt werden. Also schnell Katja abgeholt. Gerade zu Hause angekommen, rief Oli an, dass er das Bier vorbei bringen will und danach Fußball nebenan in der Kneipe gucken will. Quasi um 3 Uhr mit Bier trinken angefangen… Nachdem der HSV gegen Leverkusen verloren hatte, sind wir zurück zur Wohnung und haben Flensburger getrunken. Und was steht auf der Flasche?

Leere Flaschen bitte offen lassen Fragen? 0180/1863368

Also hat der Fred da mal angerufen und nachgefragt, warum die Flaschen offen gelassen werden sollen. Antwort: Weil sie keine Maschine haben, die die Flaschen automatisch öffnet. Felix hatte dann noch eine Frage, ob sie Zigarettenstummel wieder aus die Flasche herausbekommen. Antwort: Nein!
Fazit: Wie viele Leute rufen bei der Flensburger-Hotline an und haben ähnlich dumme Fragen wie wir???

Um kurz vor 19 Uhr rüber zum Italiener und lecker Pizza gegessen. Dann mit 3 aktiven Nasenflötern zum Monsters-Konzert im Logo geschlendert. Da die gesammte „ehemalige Arbeitskollegen“-Fraktion abgesagt hatte, meinte ich zum Mann an der Kasse: „Ich habe hier eine Karte für 11 Personen, 8 Leute sind aber nur da. Die anderen haben heute abgesagt.“ Er: „Das ist ja mal scheiße, dass die dich sitzen gelassen haben. Darunter sollst du aber nicht leiden! Hier sind 24 EUR!“ Das ist mal nett!

Direkt vor der Bühne einen Platz abbekommen und was uns an diesem Abend erwartete war ganz großes Kino!

Die neuen Lieder kamen sehr genial an (Schönheitschirurgie – Schön sein wie noch nie! oder Du brauchst einen Psychoanalytiker) und die Lieder von der Scheibe kamen noch viel geiler. Bei Marzipan (Lady in Black-Cover) wurde vom Publikum so extrem mitgesungen, dass die Monsters auf der Bühne saßen und sich die Ohren zugehalten haben. Als das letzte Lied angekündigt wurde, ließ das Publikum die Monsters 15 Minuten lang nicht weitermachen. Es wurden Zugaben gefordert, obwohl die Band noch auf der Bühne war. Verschiedene Lieder der Monsters wurden vom Publikum gesungen und schließlich kam der Sprechgesang „Wir lassen euch hier nicht weg! Wir lassen euch hier nicht weg! Wir lassen, lassen, lassen euch hier nicht weg!“. Obwohl die Monsters um 21 Uhr angefangen hatten, ging ihr Konzert bis 1 Uhr. Ein sattes vier Stunden Konzert: Sehr, sehr genial! Danach waren wir so fertig, dass wir es lediglich in die Bar nebenan geschafft haben, wo wir noch ’ne Runde Billiard gespielt haben und als wir gegen 3:30 Uhr bezahlten, saßen die Monsters noch an der Theke.

Also, ein sehr schöner und gelungener Abend!

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