Hausaufgaben sucks!

Hausaufgaben waren nie mein Freund. Nicht, dass ich faul wäre, aber ich hatte einfach immer besseres zu tun. Die für mich damals schlimmste Phase begann als das erste Diktat am Gymnasium voll in die Hose ging, denn ab sofort hieß es: Jeden Sonntag ein Diktat mit meiner Mum schreiben.. Im Nachhinein muss ich meiner Mum dankbar sein, denn richtig schreiben zu können, ist schon wichtig. ;o) Auf der anderen Seite hat sie aber wohl auch damals nicht voraussehen können, dass ich viel am Computer schreibe, wo es ja zum Glück eine Rechtschreibprüfung gibt…

Oft war es bei Hausaufgaben aber auch so, dass man selber glaubte etwas absolut großartiges in seiner Arbeit herausgefunden zu haben, der Lehrer war aber ganz anderer Meinung und bewertete seitenlange Monologe mit Thema verfehlt oder Ausführungen irrelevant.

Großartig waren auch unklare Aufgabenstellungen. Der Lehrer scheint einer ähnlichen Spezies zu entstammen wie Beamte oder Anwälte, die es ja auch verstehen so zu schreiben, dass die eigentliche Intention der Schrift komplett verloren geht, nämlich die Übermittlung von Informationen.

Hin und wieder konnte man aber auch den Spieß als Schüler umdrehen und die Hausaufgabe auf eine innovative Art lösen, die der Lehrer definitiv nicht in Betracht gezogen hat:

Hausaufgaben auf Chinesisch
Hausaufgaben auf Chinesisch

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