Sternenhimmel

Ich seh den Sternenhimmel, Sternenhimmel, Sternenhimmel, oho
Ich seh den Sternenhimmel, Sternenhimmel, Sternenhimmel, oho

Der Sternenhimmel hat schon was. Gerade jetzt, wo die Nächte wieder kälter und klarer werden, es früher dunkel wird, kann man besonders gut Sterne beobachten. Man sieht die Milchstraße (übrigens stammt das Wort Galaxie vom altgriechischen galaxias (γαλαξίας) – abgeleitet von gala (γάλα) = Milch) und man sieh den großen Wagen, aber viel mehr Sternenbilder kennt man ja nicht…

Man weiß nicht, wo die Venus, der Jupiter oder Mars ist.  Wo war noch gleich der Polarstern? War’s auf der Linie der letzten Verbindung des großen Wagens? Man weiß es einfach nicht und dabei haben bereits unsere Vorfahren vor tausenden Jahren den Sternenhimmel beobachtet und ihre Kenntnisse bei der Ausrichtung von bspw. Stonehenge berücksichtigt.

Der Himmel in Stellarium
Der Himmel in Stellarium

Gestern bin ich durch Zufall auf das kostenlose und quelloffene Programm Stellarium gestoßen und ich bin wirklich beeindruckt. Man kann den eigenen Standort eingeben, die Uhrzeit vorgeben und anhand der Himmelsrichtungen sehen, wo sich welcher Planet befindet und wo welches Sternenbild.

Man kann an die Sterne heranzoomen und wegen der 3D-Ansicht hat man ein intuitives Gefühl, wo man am Himmel gucken muss. Und anscheinend gibt es da noch viele Features zu entdecken, da User Skripte hinterlegen können.

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