Warum NoFollow saugt

Wenn bei einem Kommentar ein Link angegeben wird, sieht der Quelltext des Links in WordPress standardmäßig so aus:
[code lang=’html‘]
crille
[/code]
Das rel=“nofollow“ bewirkt, dass Suchmaschinen diesen Link gar nicht wahrnehmen. Zum einen hat das zur Folge, dass – sollte die verlinkte Seite noch nicht im Index der Suchmaschine sein – sie trotz Verlinkung auch weiterhin nicht erfasst wird. Zum anderen wird dieser Link nicht als Berechnungsgrundlage für den Pagerank einer Seite verwendet, was diesen verfälscht.

11 weitere Gründe gegen rel=“nofollow“ sind hier zu finden, so wird bspw. angeführt, dass rel=“nofollow“ von den Suchmaschinen-Betreibern eingeführt wurde, um Spam zu verhindern. In WordPress gibt es aber mit Akismet so selten Spam, dass dieser Grund für WordPress nicht gelten kann.

Und da ich meine Kommentatoren auf freakcommander.de nicht als Spammer sehe, habe ich mit dem Plugin Nofollow Case by Case alle rel=“nofollow“ aus den Links entfernt.

2 Gedanken zu „Warum NoFollow saugt

  1. Sehr schön, ich handhabe es auf kundenkunde.de genauso.
    Das Argument mit Akismet finde ich sehr einleuchtend – merk ich mir mal für die nächste NoFollow-Diskussion. :)

  2. Pingback: Anonymous

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