LHC@home

Das Large Hadron Collider ist zwar voraussichtlich bis zum Frühjahr kaputt, aber wenn’s dann arbeitet, fallen jährlich 15 Millionen Gigabyte an Daten an, die analysiert werden müssen. Diese Datenanalyse soll zum Teil über die BOINC-Plattform (aus SETI@home entstanden) mit hunderttausenden von privaten PCs bewerkstelligt werden. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/cerngrid100.html

Der freakcommander ist schon länger bei BOINC dabei und wird sicherlich auch einige Urknalldaten des CERN rechnen.

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