Schlechte Bücher (I): Harald Schmidt – Sex ist dem Jakobsweg sein Genitiv

Zuerst wollte ich die neue Kategorie „Fast gute Bücher“ eröffnen, dachte mir dann aber, dass man immer schön schwarz/weiß malen sollte, um zu polarisieren. Ergebnis: Die Kategorie heißt nun „Schlechte Bücher“. Und den Anfang macht Harald Schmidt:

Eigentlich mag ich Harald. Ich finde sogar Schmidt & Pocher gut, aber dieses Buch ist wirklich, wie Schmidt anfangs im Buch ausführt, „Verschenkliteratur“. Möglicherweise genügt es Focus-Lesern eine kurze Kolumne aus der Feder Harald Schmidts zu lesen, damit ihr Tag gerettet ist… mir jedoch nicht! Ich weiß schon, warum ich selbst beim Zahnarzt erst zu sämtlichen Frauenzeitschriften greife, als einen Focus in die Hand zu nehmen.

Wahrscheinlich sind meine Erwartungen an Harald Schmidt zu hoch. Aber ich erwarte von diesem Autor mehr als von mir – und einige Einträge dieses Blogs übertreffen die Kolumnen von Schmidt deutlich – so traurig das auch sein mag…

2 Gedanken zu „Schlechte Bücher (I): Harald Schmidt – Sex ist dem Jakobsweg sein Genitiv

  1. REPLY:
    Nee, für Verschenkliteratur passt der schon: Alles Bestseller und wie die Titel genau heißen, weiß doch eh keiner! :)

    Ebenfalls Frohe Ostern!

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