Ramsch – The dark side of Skat

Heute hieß es mal wieder Skat-Tag bei den Dutzkes in Zeven. Eine äußerst gelungene Veranstaltung, die um 16 Uhr mit einem Bier begann (Kein Bier vor vier!) und um kurz vor 1 Uhr endete.

Eigentlich wollten der Fred und ich noch weiter nach Riepe, aber auf halber Strecke machte Fred schlapp, ließ sich so einiges nochmal durch den Kopf gehen (Becherovska, einige Biere und der Fromme Helene-Likör, auf dessen Etikett folgender Vers prangte:
„Es ist ein Brauch von alters her:
Wer Sorgen hat, hat auch Likör!“
)
und meinte nun, dass er es doch nicht mehr bis Riepe schaffe, was durchaus verständlich war.

Aber egal: Witzig war das Ganze. Ich habe zum ersten Mal erfolgreich einen Null-Ouvert und ein Durchmarsch gespielt und dennoch mit über 1000 Minus-Punkten vergeigt. Das kommt davon, wenn man ramscht und es Spiele mit Schiebe, Kontra, Re, Schiebe, Bock, Jungfrau gibt. Da sind Verluste im dreistelligen Bereich unvermeidbar…

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