In einer Minute um die Welt

Google Maps ist schon mehr als genial. Man fliegt über die Erde, schaut sich in Paris um, vergleicht die Größe von Peking und Mexico City und ist über die ganz andere Farbstruktur Afrikas erstaunt. Während man in Europa größtenteils Wiesen und Äcker sieht, sieht’s in Afrika wie auf’m Mars aus.
Man findet’s genial, fragt sich aber, was die Militärs alles aus dem Weltraum sehen können, wenn man bei Google Maps schon halbnackte Menschen auf ihren Dachterrassen sehen kann.

Ein weiteres kurioses Fundstück bei den Google Maps war dieses 50 Meter große Rieseninsekt in der Nähe von Aalen.

Ob die Süddeutschen Killerinsekten herstellen, Insekten den Weltraum erobert haben und vor der Linse des Satelliten herumschweben oder es doch eine nahe liegende Lösung dafür gibt, weiß niemand. Fakt ist aber, dass es nicht mehr da ist…

Ganz anders sieht es mit einem Schuldach in „Stockton on Tees“ aus, das ist noch da… :-) Hier hat irgendwer einen Schwanz drauf gemalt. Harald Schmidt äußerte sich gestern wie folgt dazu „Da bekommt „Schule schwänzen“ eine ganz neue Bedeutung…“ und ich prophezeie jetzt, dass „Satelliten Graffitis“, also Graffitis, die man vor allem aus dem Weltraum sehen kann, in den nächsten Jahren zunehmen werden… Dass dann aber niemand mehr darüber berichten wird, ist genauso klar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.