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Aufnahmen aus Hamburg von 1888 – 1932

Posted on: Oktober 6th, 2011 by crille No Comments

 

Ein paar geschichtliche Filmaufnahmen aus Hamburg zwischen 1888 und 1932.

http://www.youtube.com/watch?v=hcSpNPTKV3w

Nicht wundern, aber es gibt leider ein paar Sprünge in dem Video..

Star Wars goes A-Team

Posted on: April 3rd, 2011 by crille No Comments

 

Eigentlich kann man fast alle Filme mit dem A-Team Theme versehen, oder? Kommt immer gut. Dieses Mal mit Star Wars:

 

zeitreisender Erwischt: Zeitreisender in The Circus von Chaplin in 1928

Zeitreisender bei Chaplin

Diese Story von technically incorrect ist doch außergewöhnlich! In einem Youtube Video, das mittlerweile fast 4 Mio Mal angeschaut wurde, erklärt George Clark, er hätte einen Zeitreisenden in einem Charlie Chaplin Film von 1928 ausgemacht. Die Frau läuft von rechts nach links durchs Bild, hält ihre Hand als würde sie mit einem Handy telefonieren und redet sogar dabei. Würde der Film aus heutiger Zeit stammen, hätte wohl niemand einen Zweifel daran, dass jemand mit einem Handy telefoniert - aber 1928?!

In den Kommentaren wurde angeregt, dass die Frau ein Hörgerät an ihr Ohr hält - zumindest hat Siemens 1924 ein kleines Hörgerat patentieren lassen. Ebenfalls wurde dort von Lesern angeregt, dass es ein Running Gag unter Filmemachern war, eine alte Frau mit einem Hörgerät durchs Bild laufen zu lassen. Es bleibt die Frage, warum sie in ihr Hörgerät spricht..

Dass ein Zeitreisender in diesem Film in sein Handy quasselt, halte ich aus zwei Gründen für sehr unwahrscheinlich:

  1. Mit wem soll der Zeitreisende 1928 telefonieren? Klar, es könnte sein, dass er durch die Zeit telefonieren kann. Oder es gab 1928 weitere Zeitreisende, mit denen er telefoniert hat. Aber viel wahrscheinlicher wird das Ganze durch diese Erklärung auch nicht..
  2. Es gab 1928 keine Handynetze. Wie hätte das Telefongespräch übertragen werden sollen?

Vielleicht lässt sich diese Szene aber auch durch Chaplins Genie erklären und er hat sich überlegt, wie es ist, wenn in der Zukunft eine Person auf der Straße beim Gehen telefoniert und wie komisch das aussieht. 1928 gab es zwar noch keine mobilen Geräte, aber sehr wohl Telefone. Chapeau, Herr Chaplin! Sehr gut getroffen!!!

Ich glaube, Charlie Chaplin würde sich beömmeln, wenn er heute durch die Straßen geht und beobachtet, wie die Leute vor allem mit sich selber reden. Komisch, dass in diesem Film keiner mit einem MP3-Player vorbei läuft..

Und hier das Filmmaterial von der Premiere von "The Circus" von 1928. Die quatschende Handy-Frau kommt ab Sekunde 20:

Simpsons Movie: Rolltreppenwerbung

Posted on: September 29th, 2010 by crille No Comments

 

Kino unter den Eichen

Posted on: August 9th, 2010 by crille No Comments

 

Irgendwie ist es schon echt verrückt. Da ist man in einem kleinen, einem sehr kleinen Dorf (7 Häuser) aufgewachsen und man könnte denken, dass dort der Hund begraben liegt. Nun ja, da liegt er sicherlich auch begraben, es ist ruhig, sehr viel Landschaft, viel Natur, und trotzdem finden in diesem Dorf Veranstaltungen statt, die man lange und vergebens in der Umgebung suchen muss.

Gestern Abend fand ein Kultur-Sommerabend Open Air statt. Mit Musikern, einem Geschichtenerzähler, einem Jongleur und einem Kinofilm inklusive der obligatorischen "Jemand heiß auf ein Eis"-Pause. Und das wichtigste: Die Veranstaltung wurde angenommen - knapp 300 Gäste fanden sich auf der Eichenwiese im Dorfmittelpunkt ein. Es gab ein Buffet, Tresen, Fackeln und Kerzenlicht.

sommerabend platenhof 510x341 Kino unter den Eichen

Bei so einer Veranstaltung, die vom BittPlatSch Verein erstmalig organisiert wurde, muss natürlich jeder mit anpacken, gerade wenn man bedenkt, dass der Verein erst seit einem Jahr besteht und die drei Ortschaften Bittstedt, Platenhof und Schleeßel nicht über so viele Einwohner verfügen. So habe ich Freitag mit aufgebaut (u.a. mussten über 40 Biertischgarnituren aufgestellt und teilweise abgeholt werden), am Samstag mussten die letzten Feinheiten erledigt werden und am Abend war ich dann Bühnentechniker, DJ und Hüter des Auftrittsplans in Personalunion. Vom eigentlichen Abend habe ich leider nicht sehr viel mitbekommen, genauso wie von einigen Freunden, die auf der Veranstaltung waren. Aber so wird es wohl auch anderen Helfern ergangen sein.

Schade, dass die Veranstaltung dann direkt nach dem Film aufgrund des einsetzenden Regens beendet war. Auf der anderen Seite muss man aber auch froh sein, dass der Regen nicht früher kam. So haben die meisten Besucher den Film bis zum Ende genießen können. Weitere Bilder gibt es auf schleessel.de